Das Geheimnis hinter dem Erfolg von PORR und Rosenberger Telematics: 17.000 Devices, 10 Jahre vernetzte Daten

  

Wien, April 2024

Die PORR hat mit der Integration des 17.000sten Telematiksystemes ihre langjährige Partnerschaft mit Rosenberger Telematics gekrönt. Innovative Technologie, maßgeschneiderte Lösungen und exzellenter Kundenservice sind auch in Zukunft die Basis für den gemeinsamen Weg.

Im Jahr 2014 begann die Zusammenarbeit zwischen dem internationalen Bauunternehmen PORR und Rosenberger Telematics. Die PORR ist in sieben Heimmärkten im deutschsprachigen Raum und in Osteuropa tätig und suchte daher nach einem Anbieter mit einer robusten Infrastruktur. Die Telematik-Hardware musste extremen Umweltbedingungen wie Hochdruckreinigung, Sonneneinstrahlung sowie hohen und niedrigen Temperaturen standhalten können. Zudem war es wichtig, dass die Geräte vom Unternehmen selbst problemlos in den Baumaschinen und Nutzfahrzeugen verbaut werden konnten.

  

Das Team der PORR hatte von Anfang an klare Vorstellungen von seinen Anforderungen. Mit 154 Jahren Erfahrung als Bauunternehmen hat die PORR weltweit Projekte realisiert, von historischen Ringstraßenpalais in Wien bis zum modernen Infrastrukturausbau in Katar.

Das gemeinsame Projekt startete mit 100 Telematik Geräten in der Testphase und ein Jahr später waren es bereits 4000 verbaute Devices. Heute ist die PORR in Österreich, Deutschland, Tschechien und Slowakei zu 100% sowie in Polen und Rumänien partiell ausgestattet.

Die Partnerschaft mit Rosenberger Telematics ermöglicht es der PORR seit nun einem Jahrzehnt, die Wartungsplanung für Geräte und Fahrzeuge zu optimieren und die Instandhaltungszentren effizienter zu nutzen. Die präzisere Wartungsplanung verhindert das Überschreiten von Garantieintervallen und reduziert Kosten. Weiters profitiert man vom Diebstahlschutz, GPS-Tracking und frühzeitiger Erkennung von Maschinenproblemen.

  

"Wir können Veränderungen jetzt viel schneller erkennen. Maschinenstillstände und potenzielle Diebstähle werden frühzeitig bemerkt, sodass wir sofort reagieren können,"

heißt es von Seiten der PORR Equipment Services GmbH.

 

Durch die zuverlässige technische Umsetzung in Kombination mit der raffinierten Softwarelösung von Rosenberger Telematics erhält die PORR eine verbesserte Planung und Kontrolle über ihre Baumaschinen und Nutzfahrzeuge. Als Experte für innovative Telematiklösungen ist Rosenberger Telematics stolz darauf, Teil des Erfolgs der PORR zu sein. Die bewährte Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen wird auch in Zukunft wegweisende Lösungen für die Baubranche hervorbringen.

  

Autor: Yvonne Wagner
Rosenberger Telematics, Marketing & PR 

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Erfolgsstory von 2016

Lösung von Rosenberger Telematics erleichtert Planung und Controlling bei der Porr AG

  

Weltweit tätiges Wiener Traditionsunternehmen setzt auf individuelles Telematik-System mit spritzwassergeschützter und hitzeresistenter Hardware für den internationalen Betrieb

Unternehmen mit Standorten im deutschsprachigen Raum, die auf der Suche nach einer passenden Telematiklösung sind, haben eine große Auswahl. Wer aber auch im Ausland, etwa in Osteuropa, Niederlassungen hat, muss darauf achten, dass die Technik auch dort funktioniert. In solchen Fällen benötigt man Anbieter, die eine entsprechende Infrastruktur aufweisen können. Wichtig sind zudem individuelle Lösungen, denn letztlich hat jedes Unternehmen seine eigenen Bedürfnisse – und manche Eigenschaften von Telematik-Hardware, die sonst völlig belanglos sind, können im Einzelfall unerlässlich sein. Manchmal lernen dann Unternehmen und Anbieter
miteinander, und im Idealfall steht am Ende die optimale Lösung.

Als sich die Porr AG auf die Suche nach einer Telematiklösung machte, waren die Mitarbeiter noch völlige Neulinge auf dem Gebiet, erinnert sich Werner Zenz, Geschäftsführer Porr Equipment Services. Das international tätige Bauunternehmen mit Sitz in Wien besteht seit  mehr als 145 Jahren und ist eines der führenden in Österreich und Europa. Von Bauten an der Wiener Ringstraße in der Kaiserzeit über die Errichtung der Großglockner-Hochalpenstraße in den 1930er Jahren bis zu Bauprojekten in Katar in der Gegenwart wie Gleisbau für U-Bahnen und Tunnelbau reichen die Leistungen von Porr.

  

Betrieb auf europäischer Ebene


Gefragt war nun eine Telematiklösung für Baumaschinen und Nutzfahrzeuge, sagt Zenz, im Unternehmen  der Projektverantwortliche für den Telematikeinsatz. Die Wiener wollten eine eigene Lösung und waren drei Jahre lang auf der Suche nach einem selbst verbaubaren System. Bei der Partnerauswahl habe eine wichtige Rolle gespielt, dass es sich um einen flächendeckenden Provider handelt, der auch andere Länder abdecken kann, sagt Zenz.

Schließlich ist Porr auch im europäischen Ausland vertreten, etwa in Rumänien oder der Tschechischen Republik. Auch die Technik der SIM-Karten ist für Porr ein „Riesenthema“. Normalerweise würden schließlich die handelsüblichen SIM-Karten verwendet, bei dem österreichischen Bauunternehmen aber müssen die Karten auch mit Umwelteinflüssen wie der Temperatur umgehen können, also auch extreme Werte wie etwa 120 Grad Celsius aushalten können.

Die Geräte von Porr stehen im Freien, sind Hitze und Vibration ausgesetzt, werden mit dem Hochdruckreiniger gereinigt. 

„Am liebsten wollten wir alles aus einer Hand haben“, sagt Zenz.

„Wir wollten einen Partner, der bereits Erfahrungen mit Telematik hat und auf unsere Bedürfnisse eingeht.“ Fündig wurden die Wiener bei Telekom Austria und Rosenberger Telematics als Telematikanbieter.

  

Das Aufgabenfeld der neuen Lösung

Mehrere Hauptgründe gab es für die Wiener, auf Telematik zu setzen. Zunächst ging es um die Planbarkeit der Wartung von Geräten und Fahrzeugen, außerdem um die Auslastung der Instandhaltungszentren. Bis dahin wurden Wartungen quasi auf Zuruf des Bedieners durchgeführt, erinnert sich Zenz.

Jetzt gebe es automatisch eine Information im System, dass wieder eine Wartung fällig ist. Es lässt sich also besser planen, Garantieintervalle werden nicht mehr überschritten und Kosten lassen sich sparen. Auch ist die Kontrolle von Kostenblöcken (z.B. Treibstoff, Wartungen, Reparaturen etc.) pro Betriebsstunde oder Kilometer ein wichtiges Werkzeug, um bares Geld zu sparen: „Man erkennt Veränderungen sehr schnell.“

Ebenso sind Diebstahlschutz und Nachverfolgung per GPS über die Lösung von Rosenberger Telematics möglich, außerdem das frühzeitige Erkennen von Stillständen bei Maschinen. In der Zentrale lassen sich dann die nötigen Auswertungen ermitteln, erläutert Zenz: „Warum steht das Ding?“ Mit der neuen Telematik würden nun mehr Maschinen quer im Konzern dorthin verschoben, wo gerade Bedarf ist.

  

Keine überflüssigen Daten

Im Gegenzug verzichtete Porr auf Angaben, die anderen Unternehmen der Branche vielleicht wichtig sind, bei den Wienern aber unerwünscht, wie etwa die Öltemperatur. „Wir wollen täglich den Kilometerstand und bei Baumaschinen die Betriebsstunden, den Rest brauchen wir nicht“ – unnötige Datenflut soll nicht entstehen. Die Entwicklung der passenden Lösung sei zwar „alles andere als leicht“ gewesen, berichtet Zenz, schließlich mussten die Geräte im VW-Bus ebenso gut funktionieren wie bei einer Walze im Tiefbau. „Da wollten wir keine Unterschiede.“ 

Was in Berlin verbaut wurde, sollte auch beim Einsatz der Maschine in Österreich gleich funktionieren. Nach außen nicht sichtbar wurden die Geräte von Herbst 2014 an verbaut – spritzwasser-geschützt, mit SIM-Karten, die mehrere Millionen Zugriffe möglich machten. Die Monteure dokumentierten mit ihren Smartphones den Einbau – so wurde für jeden, der später damit arbeiten würde, alles Relevante festgehalten. 

Konzernweit könnte nun jeder über eine Nummer in SAP darauf zurückgreifen und beispielsweise in Erfahrung bringen, von wem und wo ein Gerät verbaut wurde.

  

„Unbürokratischer und unkomplizierter Support "

Seit Januar 2016 sind nun 4000 Einheiten verbaut, die seit Mai im Echtbetrieb sind. Deutschland, Österreich und die Tschechische Republik sind zu 100 Prozent ausgestattet, die Geräte laufen aber auch teilweise in Rumänien und Polen. Planung und Controlling – diese beiden Punkte nennt Zenz als die Bereiche, in denen eine wesentliche Veränderung zum Positiven erreicht wurde.

Im Vorjahr wurden bei Porr Geräte im Wert von 4 Millionen Euro uerverschoben – dank der Telematik von Rosenberger Telematics wurde der Bedarf erkannt.

  

Fazit

Seit Januar 2016 sind nun 4000 Einheiten verbaut, die seit Mai im Echtbetrieb sind. Deutschland, Österreich und die Tschechische Republik sind zu 100 Prozent ausgestattet, die Geräte laufen aber auch teilweise in Rumänien und Polen. Planung und Controlling – diese beiden Punkte nennt Zenz als die Bereiche, in denen eine wesentliche Veränderung zum Positiven erreicht wurde.

Im Vorjahr wurden bei Porr Geräte im Wert von 4 Millionen Euro verschoben – dank der Telematik von Rosenberger Telematics wurde der Bedarf erkannt.